Lutherkirche Wolfgang
Lutherkirche Wolfgang

Die Losungen

Gottes Wort für jeden Tag

Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt.
Amos 6,6

Den Reichen in der gegenwärtigen Welt aber gebiete, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf den flüchtigen Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles in reichem Maße zukommen und es uns genießen lässt. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein und ihren Sinn auf das Gemeinwohl richten. So verschaffen sie sich eine gute Grundlage für die Zukunft, die dazu dient, das wahre Leben zu gewinnen.
1.Timotheus 6,17-19

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier.

Lesungen

Freitag, 16. März 2018  |  19.30 Uhr

Lesung mit Helge Heynold „Monochrome Abenteuer auf der Rückseite des Mondes – Ein literarisch poetischer Streifzug durch´s Universum der Farben“ mit Texten von Robert Gernhardt, Ernst Jandl, Erich Kästner und anderen. Orgel: Peter Scholl

 

Mittwoch, 22. August 2018 | 19.00 Uhr

"Hanau liest ein Buch" mit Christine Theobald

 

Rückblick auf frühere Lesungen

15.02.2017  |  "Marie" mit Christine Theobald
02.12.2016  |  "Luther & Piano" mit Helge Heynold und Oliver Pleyer
21.09.2016  |  "Ohrfeige" mit Christine Theobald
11.01.2015  |  "Winter-Lyrik und Musik" mit dem Förderkreis Kultur in Großauheim
22.03.2014  |  "Die Lockenkopf-Serie" von und mit Ursula Essling 
20.02.2014  |  "Bist du sicher, Martinus?" mit Christine Theobald
05.11.2013  |  "Rabbi Akiba hat gesagt" mit Helge Heynold
29.08.2013  |  "Glückskind" mit Christine Theobald

Die Losungen

Gottes Wort für jeden Tag

Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt.
Amos 6,6

Den Reichen in der gegenwärtigen Welt aber gebiete, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf den flüchtigen Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles in reichem Maße zukommen und es uns genießen lässt. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein und ihren Sinn auf das Gemeinwohl richten. So verschaffen sie sich eine gute Grundlage für die Zukunft, die dazu dient, das wahre Leben zu gewinnen.
1.Timotheus 6,17-19

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